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Beim Corby wurde viel wert auf die Äußerlichkeiten gelegt. So ist das Touchscreen Phone in vier Farben und mit Wechselcovers erhältlich, so kommt fast der Verdacht auf, dass es sich an die Handtaschenfarbe etwaiger Nutzerinnen anpassen möchte. Auch die cartoonähnliche Oberfläche ist durchaus originell und ermöglichst einen fast spielerischen Zugang zu dem Gerät.

Toll ist die Bedienung dieses Samsung, der Touchscreen ‘wackelt zurück’, d.h. er vibriert oder simuliert eine Art Clickbewegung. Sehr unterhaltsam, aber auch ganz hilfreich, weil man so unmittelbar Feedback auf die Bedienung bekommt.

Auch in punkto Web 2.0 ist beim Corby einiges los: die populären Netzwerke sind bereits vorinstalliert, Junkies von Facebook und Co. können also direkt durchstarten, einen vernünftigen Datentarif einmal vorausgesetzt. Praktisch als Funktion sind auch die vorinstallierten Wörterbücher, für Vielreisende eine ganz hilfreiche Sache.

Etwas schwach auf der Brust die eingebaute Kamera. Da hätte man fast besser gleich drauf verzichtet.

Insgesamt ist das Samsung Corby S3650 ein durchaus gelungenes Gerät, was Spaß macht. Samsung läßt sich wirklich eine Menge einfallen, um verschiedene Bedürfnisse von Handy- und Smartphone-Nutzern aufzugreifen.

Äußerlich wie viele andere ebenfalls vom iphone inspiriert, aber innerlich ganz anders gestrickt: das ist das Samsung Galaxy Spica.

Was meine ich in diesem Zusammenhang mit smart? Das Gerät läuft mit Android! Und das ist wirklich sehr komfortabel, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat. Die Schnittstellen sind flexibel und die Internet-Anwendungen gehen leicht von der Hand, kein System-Monopolismus. Zudem macht der 800 Mhz-Prozessor ordentlich Speed, das macht Spaß.

Was meine ich mit leistungsfähig? Etwas ganz banales, den Akku! Wer sehnt sich nicht die Zeiten der einfachen, grauen, Nokia-Handys herbei, die man wirklich nur alle paar Tage einmal laden mußte, selbst als Vieltelefonierer. Die meisten smartphones saugen den Akku so schnell leer, dass man fast täglich ans Netz muß. Das Galaxy Spica hingegen hat laut Hersteller 450 Std. Standbyzeit und 9 Std. Sprechzeit, zumindest in neuem Zustand. Damit läßt sich auf jeden Fall arbeiten!

Das LG kommt wirklich ungewohnt daher. Das Tastenfeld ist angenehm reduziert, flächige Auflage statt kleine Knöpfchen. Angenehm flach ist das Gerät, das Zeitalter als Handies noch ‘Knochen’ waren, liegt nun endgültig hinter uns. Rot und schwarz knüpfen an die anderen Geräte aus der Black Label Serie von LG an. Über das Touchpad kann man schön einfach und angenehm navigieren, z.B. den MP3-Player oder auch das Radio. Die 5-Megapixel-Kamera mit Autofocus und LED-Blitz ist voll alltagstauglich wenn man mal eben etwas abfotografieren möchte. UMTS und Bluetooth 2.1 werden ebenfalls unterstützt, technisch also alles auf einem guten Standard. LG hat sich in den letzten Jahren wirklich gemausert, was die Produktpalette betrifft. Das unterstreicht dieses Handy einmal mehr.

Bei Porsche Design scheiden sich ohnehin die Geister: das Selbstverständnis der Marke ist elitär und am Puls der Zeit. Mit kommt es jedoch manchmal so vor, wie Mitte der 90er Jahre hängen geblieben. Sozusagen nicht über die Schwelle in das neue Jahrtausend mitgekommen …
Das Innenleben ist keine technologische Meisterleistung, aber ok als ’state-of-the-art’. Kamera sehr gut mit 5 Mpix und Autofokus, alles wesentlichen Basisfunktionen sind vorhanden.
Also: wer auf das Design steht und kein Gadget-Freak ist, ist mit dem Porsche sicher gut beraten. Für echte Innovationsfreaks aber eher nichts …

Das HTC läßt sich wirklich so individuell konfigurieren, dass es wahrscheinlich keine zwei gleich eingestellten Geräte im Umlauf gibt. Schön dabei ist, dass sich die Oberfläche nach Kontakten individuell organisieren läßt, d.h. die Screenelemente werden entsprechend individuell angeordnet. Dabei werden Informationen aus Social Networks mit integriert. Konkret bedeutet das z.B. wenn jemand anruft, dass man dessen letzte Updates in den Networks sehen kann oder auch allgemeine Informationen wie z.B. den Geburtstag. Gut funktioniert auch die Suchfunktion, bei vielen Smartphones immer noch ein Schwachpunkt. 

Im Internet surft es sich mit dem HTC Hero ebenfalls gut, auch Flash wird vernünftig angezeigt, keine lästigen Fehlermeldungen oder zerstörte Elemente mehr auf dem Bildschirm. Das Betriebssystem Android läuft stabil und ist performant. Recht leistungsfähig für den Alltagsgebrauch ist auch der Akku mit über 400 Minuten Gesprächszeit, da kann sich ein etwas abgenudeltes iphone eine große Scheibe von abschneiden.

Und gute Fotos macht dieses HTC, die 5-Megapixel-Autofocus-Kamera ist ähnlich leistungsfähig wie vor 2-3 Jahren noch eine kompakte Digitalkamera der mittleren Preisklasse. So lassen sich Reiseberichte einfach erstellen.

Jeder Handybegeisterte schlägt da die Hände über dem Kopf zusammen! Das emporia ist der Ausweg aus der Hyperkomplexität für alle, denen es zu viel geworden ist. Riesige Tasten, laute Töne, Menü mit Schieber, Notruftaste. Nicht zu vergessen: großes Display mit großer Schrift.
Ich bin sicher, daß nicht nur die Generation der Großeltern auf dieses Gerät zurück greifen wird. Zwar ist die Nutzerführung im wesentlichen dank iphone bei vielen Geräten intuitiver geworden. Trotzdem ist es vielen Leuten einfach too much, sie kommen nicht mehr mit, nutzen 5% der Funktionen.
Deshalb: nichts für Mobilfreaks wie uns, aber ein mutiger Kontrapunkt. Vielleicht hebt das mutige Anti-Funktionsgerät sogar ziemlich ab!

Die Kamera in diesem Handy besitzt fast schon detektivische Fähigkeiten. Die automatische Fokussierung auf Personen ist dabei weniger verblüffend, ist ja inzwischen fast schon ein Standard-Feature. Überraschend ist hingegen der sogenannte SmileShutter. Der löst aus, sobald ‚das Motiv‘ lächelt. Das ist wirklich weit vorne! Ansonsten ist die Kamera solide, mit 3,2 Megapixel und Autofokus-Objektiv.

Aber das Sony Ericsson ist auch durchaus alltagstauglich. UMTS-fähig und so auch im always-on Betrieb einsetzbar, einfach und effizient in der Bedienung. Wenn man nicht im UMTS-Netz unterwegs ist, präsentiert sich das C510 als Arbeitstier. Dann hält der Akku bis zu 10 Stunden Sprechzeit und 400 Stunden Standby. Und das ist bei einem Handy mit einem ordentlichen Display wirklich nicht schlecht.

Das habe ich definitiv noch nicht gesehen: eine Handyuhr! Das LG GD910 ist tatächlich Handy und Uhr in einem Gerät. Inklusive Kamera und einem Minitouchscreen. Komfortabel zu verwenden mit dem mitgelieferten Bluetooth-Headset. Ein MP3-Player ist auch eingebaut, für Unterhaltung ist also gesorgt.Weckfunktion etc. selbstverständlich auch.

Mit 84 Gramm schon eine etwas schwerere Uhr, aber es gibt ja durchaus Leute, die das so mögen. Praktisch ist bei dem Gerät sicherlich, daß man nicht mehr so viele verschiedene Dinge mit sich herum tragen muß. Aber hat die Welt wirklich darauf gewartet?

Das Nokia 5220 kommt als etwas schräge Nummer daher. Der eine mag es, der andere nicht, auffällig ist das asymmetrische Design in jedem Fall. Handlich ist es trotzdem, und mit 78g auch kein Ballast in der Tasche.
Auf jeden Fall ein Gerät für Musikfreaks: bis zu 24 Stunden soll der Player mit dem Akku laufen, zumindest so lange die Batterie noch fit ist. An die Musiktasten muss man sich etwas gewöhnen, dann machen sie Spaß.
Besonders freakig: passend zur Musik kann das Gerät Lichteffekte generieren.
Die Kamera mit 2-Megapixel eher unterer technischer Standard. Heutzutage muss man fast sagen: dann lieber weg lassen. Oder eben eine bessere einbauen, so macht das nicht allzu viel Sinn.

LG Cookie KP 500

Ganz im Trend der Touchscreens liegt auch das LG Cookie mit seinem 3-Zoll-Display. Die Größe des Displays macht die Handhabung wirklich angenehm, besonders wenn es um visuelle Inhalte – besonders um Videos – geht. Schön ist das in Kombination mit dem mitgelieferten Pen. Hiermit kann man richtig auf dem Display rum malen. Nicht jedermans Sache, aber macht durchaus Spaß.
Genau wie beim iphone rotiert auch beim Cookie das Display bei einer Drehung mit. Auch bei dieser Funktion hat das iphone wirklich einen Marktstandard gesetzt …
Der Bewegungssensor kann beim Cookie auch für Spiele eingesetzt werden, auch eine nette Funktion.
Technisch gesehen ist das LG ansonsten auf dem aktuellen Stand. 48 MB dynamischer Speicher sind durchaus ordentlich.
Das Design allerdings dürfte etwas puristischer sein. Das wirkt doch etwas sehr zusammengesteckt und nicht richtig schön integriert, da geht noch etwas beim Folgemodell!

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