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Das iPhone 4S – Evolution

Das iPhone 4S wurde ja sehnlich erwartet bzw. eigentlich schon das iPhone 5. Und ist mittlerweile auch schon ein paar Monate auf dem Markt. Zeit, für einen Erfahrungsbericht. Es ist wirklich kein Sprung vom iPhone 4 zum 4S. Das sieht man direkt am Design. Aber von der Technik her ist es eben ein richtig rundes Vierer. Verständlich zwar, daß Apple nicht so lange an einem runden 4 arbeiten wollte. Aber eigentlich wäre das dem eigenen Anspruch an Perfektion eher gerecht geworden. So hat das 4S nun eine Kamera, die diesen Namen wirklich verdient. Das ist ein Fortschritt zu den 3er Modellen. Ganz eindeutig. Die Spracherkennung mit Siri ist zwar schon ziemlich ausgefeilt. Aber sie braucht immer eine gute Internetverbindung, da ständig abgefragt werden muß. Das stellt noch etwas hohe Ansprüche an das Netz, die unterwegs leider hierzulande noch nicht immer erfüllt werden können. Damit sind auch schon die beiden wesentlichen Neuerungen für die praktische Handhabung beschrieben. Viel mehr ist nicht. Evolution eben.

Lange schon gab es nichts wirklich aufregendes mehr von Nokia, aber jetzt ist es endlich mal wieder so weit. Das N8 kommt in einem aufäligen Design daher, eher kantig und kein Apple Look-alike.  Das neue Nokia N8 arbeitet mit dem Symbian 3 Betriebssystem, welches glatt und stabil läuft, aber auch noch Potenzial zur Weiterentwicklung hat. Der Speicherplatz des N8 beträgt 16 GB,  was inzwischen ja eher unterer Durchschnitt ist. Außergewöhnlich gut ist hingegen die Kamera. Die Auflösung ist mit 12 Megapixel hervorragend, die Blitzfunktion sichert gelungene Schnappschüsse auch in dunkler Umgebung. Auch die Videofunktionen laufen gut, die Carl Zeiss Optik schafft dafür eine solide technische Grundlage.

Sehr angenehm nutzerfreundlich ist der 3,5 Zoll Touchscreen, der eine super Bildqualität liefert. Inzwischen gibt es übrigens auch für diese Nokia Smartphones einige tausend Apps zum runterladen, die Entwickler-Community ist auch in dieser Richtung aktiv geworden.

Beim ‘Crystal’ von LG stehen Design und Bedienung im Vordergrund. Wem das wichtiger ist, als technische Raffinessen und Funktionsvielfalt, für den ist das GD900 das richtige Gerät.

Die Eingabe erfolgt über ein Touchpad, welches auch so ähnlich wie ein Mousepad bedient werden kann. Rein auf Berührung basierend also. Wirklich gut ist die technische Basisausstattung: solide Kamera mit 8-Megapixel (unglaublich, wie schnell bei Kameras der Standard steigt …), MP3-Player und ein bis auf 32 GB erweiterbarer Speicher.

Aber das eigentlich tolle am LG Crystal ist zweifelsohne das Design. Die transparente Optik sieht wirklich super aus und ist für die meisten Nutzer dieses Gerät sicher auch das Hauptargument beim Kauf gewesen. Fazit: schön und funktional, aber nichts für Techies und Nerds …

Das neue Samsung Smartphone hat schon vom Namen einen hohen Anspruch an Design und Funktionalität. Und löst diesen zumindest teilweise auch ein. Das Design ist klasse, das Gerät sehr schlank mit einem wirklich brillanten Farbdisplay.

Die technischen Features sind auch state-of-the-art: 5-Megapixel Autofocus Kamera, Musik- und Videoplayer, GPS etc. Funktional auch der Web-Browser Dolphin. Wobei man in diesem Zusammenhang sagen muß, dass gerade im Smartphone Bereich eine Reduzierung der Anzahl verschiedener Standards wahrscheinlich sehr viel Sinn machen würde. Und dabei hilft dieser Browser wiederum nicht unbedingt weiter.

Was sehr hilfreich ist, ist der schnelle Prozessor des S8000 Jet. Endlich kann man effizient gleichzeitig auf mehreren Seiten surfen, ohne den Prozessor gleich in die Knie zu zwingen. Davon könnte sich manches andere Samrtphone eine Scheibe abschneiden. Insofern: hoher Nutzwert und klasse Design, wer sich gerade ein neues Smartphone kaufen möchte, sollte sich das Samsung unbedingt anschauen.

Motorola Milestone Slider

Es ist schon etwas länger her, als man Motorola zu den wirklich innovativen Herstellern zählen konnte. Aber mit dem Milestone Smartphone ist endlich mal wieder ein Wurf auch in technologischer Hinsicht gelungen. In der Gattung ‘Touchscreen mit Tastatur’ im Slider-Format wohl das dünnste Gerät, was man derzeit bekommen kann. Dazu mit 165g recht leicht.

Technisch gesehen ist das Motorola Milestone hingegen alles andere als ein dünnes Brett. Als Betriebssystem läuft Google Android auf dem Smartphone und damit auch eine Vielzahl von Apps, die inzwischen für Android entwickelt wurden.

Weitere praktische Features sind der Speicherkarten-Slot für Micro-SD/Mini-SDHC, mit deren Hilfe man bis zu 32 GB zusätzlichen Speicherplatz generieren kann. Die Kamera hat mit 5 Megapixeln, 4-fach digitalem Zoom und Videofunktion ebenfalls einen sehr guten Standard für ein Smartphone. Zudem gibt es alle möglichen Schnittstellen, von Bluetooth über 3,5 mm Klinke bis hin zu Micro-USB. So ist das Gerät offen für die perfekte Vernetzung.

Die Lebensdauer einer Akkuladung wird vom Hersteller optimistisch hoch angegeben, die Wahrheit hierzu kann allerdings nur ein Dauertest bei voller Nutzung zeigen.

Insgesamt kann man sagen: der Name passt, das Gerät ist wirklich ein Milestone für Motorola. Das Smartphone ist absolut state of the art und Motorola spielt nun auch wieder in diesem Markt richtig mit.

Beim Corby wurde viel wert auf die Äußerlichkeiten gelegt. So ist das Touchscreen Phone in vier Farben und mit Wechselcovers erhältlich, so kommt fast der Verdacht auf, dass es sich an die Handtaschenfarbe etwaiger Nutzerinnen anpassen möchte. Auch die cartoonähnliche Oberfläche ist durchaus originell und ermöglichst einen fast spielerischen Zugang zu dem Gerät.

Toll ist die Bedienung dieses Samsung, der Touchscreen ‘wackelt zurück’, d.h. er vibriert oder simuliert eine Art Clickbewegung. Sehr unterhaltsam, aber auch ganz hilfreich, weil man so unmittelbar Feedback auf die Bedienung bekommt.

Auch in punkto Web 2.0 ist beim Corby einiges los: die populären Netzwerke sind bereits vorinstalliert, Junkies von Facebook und Co. können also direkt durchstarten, einen vernünftigen Datentarif einmal vorausgesetzt. Praktisch als Funktion sind auch die vorinstallierten Wörterbücher, für Vielreisende eine ganz hilfreiche Sache.

Etwas schwach auf der Brust die eingebaute Kamera. Da hätte man fast besser gleich drauf verzichtet.

Insgesamt ist das Samsung Corby S3650 ein durchaus gelungenes Gerät, was Spaß macht. Samsung läßt sich wirklich eine Menge einfallen, um verschiedene Bedürfnisse von Handy- und Smartphone-Nutzern aufzugreifen.

Äußerlich wie viele andere ebenfalls vom iphone inspiriert, aber innerlich ganz anders gestrickt: das ist das Samsung Galaxy Spica.

Was meine ich in diesem Zusammenhang mit smart? Das Gerät läuft mit Android! Und das ist wirklich sehr komfortabel, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat. Die Schnittstellen sind flexibel und die Internet-Anwendungen gehen leicht von der Hand, kein System-Monopolismus. Zudem macht der 800 Mhz-Prozessor ordentlich Speed, das macht Spaß.

Was meine ich mit leistungsfähig? Etwas ganz banales, den Akku! Wer sehnt sich nicht die Zeiten der einfachen, grauen, Nokia-Handys herbei, die man wirklich nur alle paar Tage einmal laden mußte, selbst als Vieltelefonierer. Die meisten smartphones saugen den Akku so schnell leer, dass man fast täglich ans Netz muß. Das Galaxy Spica hingegen hat laut Hersteller 450 Std. Standbyzeit und 9 Std. Sprechzeit, zumindest in neuem Zustand. Damit läßt sich auf jeden Fall arbeiten!

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